Fotografie

Fotografieren hat mir schon immer Spaß gemacht – ob als Kind im Urlaub mit der Einwegkamera oder auch mal diverse ältere Spiegelreflexkameras meines Vaters in die Hand genommen, durch den Sucher geschaut und am Objektiv gedreht (ohne tatsächlich zu wissen was ich da mache).

Irgendwann im Jahr 2006/7 übernahm ich dann mal die alte Digitalkamera meines Vaters, die mir aber u.A. aufgrund ihrer Trägheit und der schlechten Handhabung der Smart Media Cards relativ schnell zu langweilig wurde.

Weihnachten 2008 bekam ich dann eine Sony DSC-H50 Bridgekamera die mit 10 MP Auflösung und 10x optischem Zoom im Vergleich dazu schon einiges hergab.

Ich fing an ein wenig mit den manuellen Einstellungen zu spielen und mich mehr für das Thema Fotografie zu interessieren, allerdings war es doch eher noch “Knipserei” und die Kamera verlor für mich bei meinem damaligen Haupteinsatzgebiet auf Partys durch das schlechte Rauschverhalten bei höheren ISO-Werten und die (im wahrsten Sinne des Wortes) niederschmetternde Ausleuchtung des eingebauten Blitzes ebenfalls ein wenig ihren Reiz.

Im Februar 2010 wollte ich’s dann wissen und kaufte mir – relativ spontan wenn auch doch vorher ein wenig durch Testberichte in meiner Kaufabsicht bestätigt – die Nikon D90 im Kit mit dem 18-105. Mit ein Grund dafür war auch, dass mein Vater bereits seit ein paar Jahren Besitzer einer Nikon D40x war und sich in der Zeit auch einiges an Objektiven geleistet hatte.

Recht schnell kam dann zwecks besserem Handling noch die Handschlaufe AH-4 und der Batteriegriff MB-D80 dazu.

Etwas später musste dann auch noch ein Blitzgerät her und ich kaufte mir kurz entschlossen den Nikon SB-900.

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