HWiNFO unterstützt jetzt das Aquaero

Kurzmitteilung

Das ohnehin recht leistungsstarke Hardwaremonitoringtool HWiNFO unterstützt in der aktuellen Beta-Version v4.47-2340 jetzt auch das Aquaero von Aquacomputer.

Ausgelesen werden alle Temperatursensoren einschließlich denen der Lüfterendstufen und Aquaero CPU, im Aquaero angelegte virtuelle Temperatursensoren sowie Drehzahl, Spannung und Stromaufnahme der angeschlossenen Lüfter, Durchfluss, die Daten von per Aquabus angeschlossenen Aquastream Pumpen und die Aquaero Leistungsmessung.

Über HWiNFO ist es auch möglich die Daten vom Aquaero ins Rivatuner OSD zu bringen.

2014-11-06 10_18_59-HWiNFO64 v4.47-2340 Sensor Status

(Übertaktete) CPU taktet im Singlethread-Betrieb nicht richtig hoch

Beim Verfolgen der ersten Erfahrungen von Übertaktern mit der neuen Haswell-E Plattform kam ein Phänomen zum Vorschein das mir zufällig auch auf meinem Sandy Bridge-E System aufgefallen ist: Bei der Auslastung der CPU mit nur einem oder wenigen Threads takten die CPUs oft nicht bis zur gesetzten maximalen Multiplikatorstufe hoch.

Einige User gehen von einer Abhängigkeit vom verwendeten Betriebssystem aus, was sich nach meinen Tests mit Windows 7 SP1, Windows 8.1 und Windows 10 Preview, jeweils in der 64 Bit Version, jedoch als Irrtum heraus stellte.

Das Problem tritt allerdings nicht auf wenn unter Windows der Energiesparplan „Höchstleistung“ aktiviert ist, da die CPU hier immer mit Maximaltakt arbeitet.

Um das Problem vernünftig zu umreißen muss ich etwas weiter ausholen, als Beispiel werde ich mein eigenes System verwenden.

Die CPU läuft übertaktet auf 4,5 GHz, unabhängig von der Anzahl der unter Last stehenden Kerne.
Wenn eine Anwendung läuft die sämtliche Kerne nutzt erreicht die CPU diese 4,5 GHz auch.
Mir fiel allerdings auf dass z.B. in Borderlands 2 das nicht alle Kerne auslastet der CPU-Takt nur 4,2 GHz beträgt. Im Wissen um dieses Phänomen bei den Haswell-E Systemen habe ich versucht das Problem reproduzierbar nachzustellen was mir auch gelungen ist.

Lasse ich Prime mit nur einem Worker laufen taktet die CPU nicht weiter als 4,2 GHz hoch.
Läuft Prime dagegen mit 12 Workern (6 Kerne + HT ergibt 12 Threads) taktet die CPU ordnungsgemäß auf 4,5 GHz hoch. Das ist ab der Verwendung von 6 Workern der Fall.

Nach kurzer Google-Recherche stieß ich dann auf folgenden Post eines Users im PC Games Hardware Extreme Forum:
http://extreme.pcgameshardware.de/mainboards-und-arbeitsspeicher/357158-x99m-killer-i7-5820k-schlechte-single-core-leistung.html#post6861726

Der User „Incredible Alk“ erklärt das Phänomen also damit, dass Windows zur Ermittlung der CPU-Last den Durchschnitt der Last aller Threads heranzieht und bei der Last von ~8,3 % die entsteht wenn nur einer der 12 Threads voll ausgelastet ist schlicht nicht den vollen Takt fährt.

Das Problem verschärft sich natürlich mit zunehmender Anzahl der Threads da die anteilige Auslastung der CPU natürlich immer weiter sinkt.

Update für den Zockrechner – Samsung SSD 850 Pro

Angesichts akuten Platzmangels auf meiner 512 GB Samsung SSD 830 im Gaming-PC habe ich mir ein kleines Update auf die neue Samsung SSD 850 Pro gegönnt.

Mangels Zeit für eine Neuinstallation habe ich nur den Inhalt der alten SSD per Clonezilla auf die neue geschoben was für knappe 500 GB nur 30 Minuten gedauert hat.

Die Performance liegt zwar insbesondere im 4k Lesen unter den Benchmarkwerten, ist aber im Schnitt recht ordentlich und deutlich über der alten830.

SSD 850 Pro AS-SSD Benchmark

 

Vermutlich hat mir die Samsung-Software die ich für die 830er installiert hatte die Einstellungen ein wenig kaputt optimiert oder die ein oder andere Performancebremsende Energiesparoption funkt dazwischen.

Außerdem darf nicht außer Acht gelassen werden dass das Betriebssystem von der SSD läuft und gleichzeitig auch alle üblichen Hintergrundprogramme aktiv waren.

Geräuschoptimierung beim Zweitpc

Nachdem mein Zweitpc neben meinem wassergekühlten PC akustisch vergleichsweise auffällig war musste das vergleichsweise laute Netzteil (PC Power & Cooling Silencer 500W) jetzt dem BeQuiet E9 450W weichen.

Außerdem habe ich die Aktion dann gleich noch genutzt um den Noctua CPU-Lüfter gegen einen Noiseblocker eLoop B12-2 zu tauschen.

Jetzt sind es wohl die beiden Gehäuselüfter (Noiseblocker Multiframe M12-2) die am lautesten brummen…

[Worklog] – Spe3dRay: Änderungen am Gehäuse

Nachdem es ja von meinem Wakü-Projekt mit dem LianLi PC-A71FB fast nur Bilder gab habe ich in der Zwischenzeit auch Taten folgen lassen und möchte natürlich auch näher darauf eingehen was in der Zwischenzeit passiert ist.

Im Prinzip hat sich herausgestellt dass das Gehäuse für mein Vorhaben ideal geeignet ist da an den entsprechenden Stellen ausreichend Platz für die Montage der Radiatoren & Pumpe vorhanden ist.

In der Zwischenzeit habe ich mir folgende Wakü-Komponenten besorgt:

  • Aquacomputer Aquastream XT (Standard Version)
  • Shoggy Sandwich 2.0
  • Aquacomputer Aquaero Pro 5.0
  • Aquacomputer Durchflusssensor „high flow“ G1/4 für aquaero
  • Aquacomputer Aquabox Professional 5,25 Zoll (schwarz)
  • Aquacomputer cuplex kryos XT für Sockel 2011 (vernickelt)
  • EK Waterblocks Coolstream Rad XTC 420
  • EK Waterblocks Coolstream Rad XTC 280
  • Alphacool HF 16/10 Anschraubtülle G1/4 – Shiny Copper
  • Masterkleer 16/10 PVC-Schlauch
  • 8 x Noiseblocker NB-BlackSilentPRO PK2 (140x140x25mm)

Natürlich kommen noch diverse Kleinteile dazu aber die hier alle noch mit aufzuzählen ist weder wirklich wichtig noch besonders interessant.

Natürlich war ich am Anfang etwas erschlagen, da das meine erste Wasserkühlung ist war natürlich vieles neu für mich, allerdings lernt man recht schnell damit umzugehen.

Das wichtigste und zugleich die größte Herausforderung bei einer Wasserkühlung ist natürlich die Unterbringen der Radiatoren im Gehäuse.

Der 420er soll beidseitig mit Lüftern bestückt seinen Platz unter dem Gehäusedeckel finden. Zu diesem Zweck habe ich zuerst mit einer Halterung bestehend aus 2 L-Profilen aus Alu experimentiert die den Radiator unterhalb des Gehäusedeckels halten soll damit die Befestigungsschrauben nicht durch den Deckel müssen.
Leider hat sich herausgestellt dass der Platz zwischen den beiden oberen längs angebrachten Elementen des Gehäuserahmens dafür nicht ganz ausreicht, deshalb habe ich von dieser Idee abgesehen und letztendlich doch beschlossen entsprechende Bohrungen im Gehäusedeckel vorzusehen.
Im Deckel sollen Meshgitter eingepasst werden durch die die Abluft dann nach oben wegbefördert werden kann.

Damit der Radiator oben ausreichend Platz hat musste ich allerdings im Laufwerksschacht die kleinen Auflageflächen für die Laufwerke zwischen dem obersten und dem zweiten Laufwerksschacht entfernen.

Der vordere Lüfterausschnitt für die werksseitig verbauten 140 mm Lüfter hat von den Befestigungslöchern her leider nicht zum 280er Radiator gepasst der an dieser Stelle verbaut werden soll.

Da der Radiator zwischen Gehäuseboden und Laufwerkskäfig auch nur ca. 1 mm Spielraum hat war hier mit entsprechend zurechtrücken leider auch nicht viel zu holen, deshalb musste die Feile ran um die Öffnung entsprechend zu erweitern und passende Befestigungslöcher gebohrt werden.

Anschließend habe ich im Gehäuseboden noch neue Befestigungslöcher für den Festplattenkäfig gebohrt und oben für die Verschraubung vom Laufwerkskäfig aus entsprechende Bohrungen im Festplattenkäfig in die ich passende Gewinde geschnitten habe.
Somit passt der Festplattenkäfig hinter dem Frontradiator noch einwandfrei ins Gehäuse.
Die unteren Aussparungen im Festplattenkäfig habe ich noch so erweitert dass der Schlauch zum bzw. vom Radiator problemlos verlegbar ist.

Entsprechende Befestigungslöcher für die Pumpe habe ich dann hinter dem Festplattenkäfig auch noch gebohrt – hier kann dann das Shoggy Sandwich im Gehäuseboden verschraubt werden auf dem später die Pumpe entkoppelt ihre Platz findet.

[Worklog] – Spe3dRay: noch ein wenig Kleinkram

Diese Kleinigkeiten aus dem Lian Li Sortiment liegen hier zwar schon länger, ich wollte sie euch aber nicht vorenthalten.

Lian Li PC-A71FB goes Wakü – Projekt Spe3dRay

Nachdem mein aktueller Zockrechner nun bereits einige Jahre auf dem Buckel hat muss allmählich etwas neues her.

Ich bin nun bereits seit einigen Monaten dabei eine Hardwarekonfiguration für mein neues Gamingsystem zusammenzustellen, zu überdenken, zu verwerfen und wieder neu zu planen.
Fertig geplant ist selbige nun größtenteils, wenn auch noch nicht zu 100%, aber eins steht fest:
Wassergekühlt soll es sein!

Einige Randbedingungen die eigentliche Hardware betreffend stehen natürlich auch schon fest, und nachdem heute mein letzte Woche bestelltes Gehäuse per DHL kam kann es auch langsam mit einem Worklog losgehen.

Bevor ich hier an die Arbeit gehe – noch ist auch nicht wirklich was passiert aber dazu später – möchte ich noch auf das Ziel des Projekts und die bereits mehr oder weniger feststehenden Planungen eingehen.

 

Ziel

Das erklärte Hauptziel ist der Eigenbau eines leistungsstarken und zugleich Gaming-PCs der „Enthusiastentauglich“ ist. Dabei geht es nicht vorrangig darum das beste Preis-Leistungsverhältnis zu erzielen sondern auch schlicht darum Technik zu verbauen die begeistert.

 

Geplante Komponenten

Was die wesentlichen Komponenten betrifft habe ich mir wie bereits erwähnt schon seit ein paar Monaten immer wieder Gedanken gemacht und Beispielzusammenstellungen erstellt.

Ich bin inzwischen beim Sockel 2011 in Verbindung mit einer Hexacore-CPU gelandet, schlicht aus dem Grund dass aktuelle Spiele auf > 4 Kernen immer besser skalieren und der PC dann ja auch wieder voraussichtlich ca. 5 Jahre halten soll. Bis dahin ist zu erwarten dass sich dieser Trend weiter fortsetzt.

RAM ist billig und wird immer noch billiger. Inzwischen sind günstige DDR3 Module mit 4 GB Speicherkapazität erhältlich, und beim Sockel 2011 ist es aufgrund des Quadchannel Speicherinterfaces sinnvoll mit 4 oder 8 Speichermodulen zu arbeiten.
Deshalb werde ich hier voraussichtlich auf 4x 4 GB RAM von Corsair setzen.

SSDs sind inzwischen auch erschwinglicher geworden – ich habe diese Technik bereits in  meinen beiden PCs im Einsatz.
Mit die beste Balance aus Zuverlässigkeit, Performance und Preis bietet momentan meiner Ansicht nach die Samsung SSD 830.
Da die SSD in meinem System sowohl Betriebssystem als auch sämtliche Programme und Spiele beherbergen soll kommt hier für mich ganz klar nur das 512 GB Modell in Frage.

Trotz Server gibt es doch noch einiges an Daten was auf meinem PC lagert, neben einigem an „Eigenen Dateien“ auch Virtuelle Maschinen die ich immer wieder zu Testzwecken verwende.
Deshalb muss auch eine schnelle Datenplatte mit von der Partie sein. Entweder die WD Caviar Blue 640 GB aus meinem aktuellen PC zieht in den neuen um oder ich kaufe mir irgendwas zwischen einer WD Caviar Black mit 1000 GB und einer WD Velociraptor mit 1000 GB.

Ein DVD-Brenner oder Bluray-Brenner darf natürlich nicht fehlen.
Da ich noch nie eine Bluray in der Hand hatte werde ich darauf aber ggf. fürs erste verzichten.

Ein performantes und stabiles System benötigt natürlich einen adäquaten Unterbau in Form eines Mainboards.
Der Markt hat hier jede Menge zu bieten – von spartanisch ausgestatteten Lowcost Modellen bis hin zu Übertakterboards mit etlichen Schnittstellen, entsprechenden Einstellmöglichkeiten im BIOS, Spannungswandlern mit etlichen Phasen und Diagnosemöglichkeiten direkt auf dem Board.
Wirkliche „Lowcost“ Modelle gibt es beim Sockel 2011 prinzipbedingt – es handelt sich hier immerhin um eine reine High-End Plattform –  nicht, mit dem Asus P9X79 habe ich mich aber eher am unteren Ende orientiert.
Das hat schlicht den Grund dass dieses Board alles an Schnittstellen bietet die ich benötige und ich mich nicht zu den ambitionierten Übertaktern zähle – eine gewisse Funktionfülle bietet hier auch dieses Board bereits. Insgesamt kommt dieses Board schon an die Mittelklasse im Sockel 1155 Segment heran.

Ein PC funktioniert nicht ohne Strom, deshalb darf natürlich ein Netzteil nicht fehlen.
Hier herrscht momentan der – grundsätzlich absolut positiv zu beurteilende – Effizienzwahn und es gibt schon etliche Netzteile mit 80+ Bronze-, Silver-, Gold- und einige mit Platinlogo.
Hier muss man allerdings ein wenig am Boden bleiben, die Unterschiede zwischen den Klassen sind letztendlich nicht besonders groß, außerdem steigen die Preise für Netzteile mit zunehmender Effizienz enorm.
Als ohnehin schon teuren „Mittelweg“ Richtung oberes Ende werde ich wohl zu einem 80+ Gold Modell von Seasonic greifen, das als besonderes Feature neben dem inzwischen in dieser Klasse üblichen Kabelmanagement eine semipassive Lüfterregelung besitzt, d.h. der Lüfter läuft erst ab einer gewissen Last an.
Die Leistung muss natürlich zum System passen – ich peile ca. 650-700 Watt an.

Nicht vergessen darf man in einem Gamingsystem – zumal die Sockel 2011 CPUs keinen integrierten Grafikkern besitzen – natürlich die Grafikkarte.
An dieser Stelle muss ich mich direkt als großer Nvidia Fan outen.
Mit der Geforce GTX 680 bestückt mit der GK104 GPU und standardmäßig 2 GB Speicher ist Nvidia ein großer Wurf gelungen, nicht nur was Performance sondern auch was die Energieffizienz betrifft.
Hier stellt sich mir noch die Frage ob ich eine oder zwei dieser Grafikkarten verbaue oder alternativ eine Geforce GTX 690 die gleich zwei GK104 GPUs (bei etwas geringerem Takt als bei der GTX 680) beherbergt.
Auf alle Fälle wird es sich um wassergekühlte Modelle handeln, bevorzugt von EVGA der solche als „Hydro Copper“ bereits mit Wasserkühler anbietet.
Alternativ kann man natürlich auch ein luftgekühltes Modell mit einem Wasserkühler bestücken.

 

Geplante Wasserkühlung

Das Thema Wasserkühlung ist für mich noch absolut neu, dank der tatkräftigen Hilfe der Community von Hardwareluxx war es mir jedoch problemlos möglich mich in das Thema weitgehend selbsttätig einzuarbeiten.

Es mag manchem zwar etwas komisch vorkommen wenn er dort nach einer passenden Wasserkühlung für sein System fragt und direkt dazu aufgefordert wird sich selbst zu informieren und das gewünschte dann zur Diskussion zu stellen, allerdings führt gerade dieser Weg dazu dass man sich selbst mit der Thematik befasst, abwägt, Entscheidungen trifft und durch das Feedback im Forum anschließend dazu lernt.

Auch wenn man sich zuerst vollkommen erschlagen fühlt – mir ging es vor allem so als es an die Auswahl eines geeigneten Schlauchdurchmessers ging – die Lernkurve ist sehr steil und man merkt recht schnell dass es so schlimm gar nicht ist. Natürlich ist der Einstieg nicht ganz ohne Hürden aber man muss eben auch seine eigenen Erfahrungen machen.

Ich weiß nicht mehr genau was die erst Entscheidung war die ich in dieser Sache getroffen hatte, ich vermute es war die Pumpe – die Aquacomputer Aquastream XT soll es werden.
Diese ist zwar nicht so kompakt wie die beliebten Laing Pumpen aber sowohl als leistungsstark als auch leise bekannt. Vor allem haben mich aber die Steuermöglichkeiten sowie die Integration das Aquacomputer Aquaero 5 begeistert das bei mir ebenfalls eingeplant ist (ich denke es wird die Pro Variante mit Display).

Als CPU-Kühler soll der Cuplex Kyros HF (mit Messingdeckel) zum Einsatz kommen, Radiatoren sollen es 2 Stück werden nämlich der Alphacool NexXxos UT60 in der 420er Ausführung (für 3x 140mm Lüfter) im Deckel und der EK Water Blocks EK-CoolStream RAD XTC 280 in der Gehäusefront.
Über den Einsatz eines externen Radiators habe ich auch bereits nachgedacht, mich dann aber dagegen entschieden damit nicht so viel herumsteht (und ggf. zusätzlich zum PC transportiert werden muss).

In Sachen Schlauch ist die schwer Entscheidung letztendlich für den Primochill PrimoFlex Pro 16/10 gefallen und die Anschlüsse werden Schraubanschlüsse von Alphacool in „Shiny Copper“ Optik.

Dazu kommt dann noch der AGB „AquaDrive Professional“ von Aquacomputer (in dem Punkt bin ich mir noch nicht ganz sicher, ein Röhren-AGB würde mir auch gut gefallen, die neuen Glasröhren von AquaComputer sind aber fast etwas zu groß), außerdem kommen dann noch ein Temperaturfühler und ein Durchflussmesser zum Einsatz.

Ganz wichtig sind natürlich auch (oder gerade) bei Wasserkühlung die Lüfter, hier werde ich durchgängig zu Noiseblocker BlackSilent Pro greifen.

 

An dieser Stelle möchte ich die nun erheblich länger als eigentlich geplant geratene Einführung abschließen, ich denke ich habe mein Vorhaben jetzt mehr als ausführlich beschrieben und werde von meinem Arbeitsfortschritt auf jeden Fall fleißig Fotos machen und hier alles dementsprechend dokumentieren.